1900 – 2000

    1907-08
    Nach dem Elektrizitätswerk (1904) gehen das Krankenhaus sowie Wasser-, Abwasserleitungen und Klärwerk in Betrieb

    1912/13
    Das Neorenaissance-Gebäude des Amtsgerichts (heute Rathaus) und das zum Rathaus umgebaute Bürgerhaus am Markt Ecke Kirchstraße werden eröffnet.

    ab 1920
    Intensiver Ausbau der Ortsteile Friedrichslust, Süd, West und Nord. Der Marktplatz wird regionaler Treffpunkt verschiedenster politischer Formationen und nach 1933 letztlich zum „Platz der SA“.

    1928
    Eingemeindung des Gutsbezirks mit Amtsfreiheit, Neu Hönow und Vorwerk

    1928
    Eingemeindung von Amtsfreiheit, Neu Hönow und Ausbauten

    1945
    Marktplatz der Stadt wird spontan zur Begräbnis- und Gedenkstätte für die hier gefallenen Sowjetsoldaten und nach einvernehmlicher Umbettung 1992 wieder öffentlich.

    1947
    Eingemeindung des Dorfs und der Siedlung Seeberg zu Altlandsberg.

    Ab 1947
    Stadt und Region, vom Krieg weitgehend verschont, werden nach komplizierter Bodenreform auf zentrale Weisung für Jahrzehnte auf Land- und Viehwirtschaft polarisiert, mit zentralem Agrartechnik- Depot. Die wachsenden Landwirtschaftlichen Produktions Genossenschaften bestimmen Leben und Stadtentwicklung bis 1989.

    1952-56
    Mit der Gebietsreform werden Ortsteil Süd nach Fredersdorf, Trappenfelde nach Mehrow eingemeindet, Kreiskrankenhaus und Gerichtswesen kommen nach Strausberg.

    1963
    Der Kleinbahnbetrieb wird endgültig eingestellt und durch Busverkehr ersetzt.

    1985/86
    Bau einer neuen katholischen Kirche (St. Maria von Lourdes) Berliner Allee 33 für
    die seit 1942 selbständige und ab1945 stark angewachsene Pfarrgemeinde.

    Ab 1990
    Rückgang von Viehzucht und Landwirtschaft. Es entstehen neue Betriebe insbesondere für Bautenschutz-Chemie, Baustoff-Recycling. Straßen- und Tiefbau, Baugewerbe, Transport und Logistikzentrum.

    1992
    Mit Gründung der AG „Städte mit historischem Stadtkern“ im Land Brandenburg und damit verbundener Fördermaßnahmen beginnt die umfassende Sanierung der lange vernachlässigten Altstadt.

    Ab 1994
    Die Wohnsiedlungen am Mühlenfließ und am Röthsee entstehen.

    1998
    Eingemeindung Wegendorfs zu Altlandsberg

    1998
    Gründung des Heimatverein Altlandsberg e.V.

    Öffnungszeiten:

    Samstags von 10:00 bis 12:00 Uhr
    oder nach Vereinbarung

     

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